Pyrenäen-Löffelkraut (Cochlearia pyrenaica DC.)
Deutscher Name Pyrenäen-Löffelkraut
Wissenschaftlicher Name Cochlearia pyrenaica DC.
Beschreibung 15-30(-40) cm, kahl. Grundblätter 1,2-4,5(-8,0) cm br, nierenfg, obere Blätter sitzend, bis 2,5(-3,5) cm lg, herzfg stgumfassend. Kronblätter bis 6,0(-7,2) mm lg, weiß. Fruchtstiele meist aufrecht von der Traubenachse abstehend. Schötchen eifg, an beiden Enden meist verschmälert. Griffel an reifen Früchten (0,2-)0,3-0,5(-0,6) mm lg. Samen (1,3-)1,5-2,2(-2,6) mm lg.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Cochlearia pyrenaica: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Cochlearia pyrenaica sensu FloraWeb)
  • Cochlearia: Gattungsschlüssel
  • Brassicaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 4 - 6
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Feuchte bis sickernasse, lückige (Wald)Quellfluren, Quellmoore, Bach- u. Grabenränder, kalkstet.
    Gesellschaften Cochleariopyrenaicae-Cratoneuretumcommutati
    Herbarbelege
    Beleg FR-0138833
    zugeordnet zu Taxon Cochlearia pyrenaica DC.
    Fundort [Unterfranken], Rhön, Fehlbach, (oberster Teil der Kaskaden.....) (Deutschland: Bayern)
    gesammelt am 12.06.1961
    gesammelt von B. Malende
    bestimmt am 1961
    bestimmt von B. Malende
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