Lanzett-Kratzdistel (Cirsium vulgare (Savi) Ten.)
Deutscher Name Lanzett-Kratzdistel
Wissenschaftlicher Name Cirsium vulgare (Savi) Ten.
Beschreibung 50-150(-300) cm. Stg kraus u. dornig geflügelt. Blätter eifg lanzettl., tief fiederspaltig, steif, oberseits dornig bis steifhaarig, unterseits ± weißfilzig, Abschnitte variabel, in einem kräftigen, gelben Dorn endend. Köpfchen einzeln, eifg, 3-5 cm lg. Hülle zerstreut spinnwebig behaart. Krone hellpurpurn (slt rosa od. weiß).
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Cirsium vulgare: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Cirsium vulgare sensu FloraWeb)
  • Cirsium: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (bienn)
    Standort Mäßig trockne bis feuchte Rud., Grünlandbrachen, Weiden, Ufer, Waldschläge, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Artemisietea, Onopordetaliaacanthii, Epilobieteaangustifolii, Atropion
    Herbarbelege
    Beleg FR-0144234
    zugeordnet zu Taxon Cirsium vulgare (Savi) Ten.
    Fundort Köln-Lindenthal (Deutschland: Rheinland-Pfalz)
    Habitat ruderal
    gesammelt am 19.07.1971
    gesammelt von K. Baumann
    bestimmt am 1971
    bestimmt von W. J. Schrenk
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht

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    Quellen zu den Herbarbelegen im Quellenverzeichnis

    Die Herbarbelege werden von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung bereitgestellt. Sie betreibt in Kooperation mit weiteren Partnern die Portale "Virtuelles Herbarium zur Flora von Deutschland" und Bestimmungskritische Taxa zur Flora von Deutschland mit insgesamt mehr als 21.000 Herbarbelegen.