Mauer-Gänsefuß (Chenopodium murale L.)
Deutscher Name Mauer-Gänsefuß
Wissenschaftlicher Name Chenopodium murale L.
Beschreibung 10-120 cm. Nur schwach mehlig. Blätter bis 9 cm lg, grob unregelmäßig buchtig bis scharf gesägt od. gezähnt, mit meist nach vorn gerichteten Zähnen, oberseits glänzend. Blütenstände blattachselstdg (kürzer als das Tragblatt) u. endstdg. Samen scharf gekielt, dicht mit sehr kleinen Höckern besetzt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Bayern 1 (Vom Aussterben bedroht)
Rote Liste Hessen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Rote Liste Thüringen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Chenopodiastrum murale: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Chenopodium murale sensu FloraWeb)
  • Chenopodiastrum: Gattungsschlüssel
  • Chenopodiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 9
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Trockne bis mäßig trockne, stickstoffreiche Rud.: Schutt.
    Gesellschaften Sisymbrion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0001017
    zugeordnet zu Taxon Chenopodium murale L.
    Fundort Königswartha / an Hausmauern (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4651/44
    gesammelt am 11. August 1921
    gesammelt von Gustav Feurich
    bestimmt am 1921
    bestimmt von Gustav Feurich
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