Wiesen-Schwingel (i. e. S. (Festuca pratensis Huds., s. str.)
Deutscher Name Wiesen-Schwingel (i. e. S.
Wissenschaftlicher Name Festuca pratensis Huds., s. str.
Beschreibung 20-80(-100) cm. Blatthäutchen nicht erkennbar od. nur sehr schmaler Saum von < 1 mm. Öhrchen an der Scheidenmündung unbehaart. Blattoberseite nicht od. nur undeutl. gerippt, fast glatt. Unterste Rispenäste zu 2, stets unterschiedl. entwickelt, der schwächere mit 1-3, der stärkere mit 4-6 Ährchen. Deckspelzen meist unbegrannt, (5-)6,5-7(-7,5) mm lg, auch mit kurzer Granne weniger als 8 mm lg, an der Spitze ungezähnt. Laubblattscheiden ganz offen.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Festuca pratensis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Festuca pratensis sensu FloraWeb)
  • Festuca: Gattungsschlüssel
  • Poaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 7
    Lebensform
    Standort Frische Wiesen u. Weiden, wechseltrockne Halbtrockenrasen, Moorwiesen, Grünlandbrachen, Hochstaudenfluren, basenhold, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0026982
    zugeordnet zu Taxon Festuca pratensis Huds.
    Fundort Spitzkunnersdorf / Spitzkunnersdorf; Kr. Zittau, FND Großer Stein, Ostseite (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 5053/42
    gesammelt am 8. Juni 1981
    gesammelt von Irene Jehmlich
    bestimmt am 1981
    bestimmt von Irene Jehmlich
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