Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa L.)
Deutscher Name Skabiosen-Flockenblume
Wissenschaftlicher Name Centaurea scabiosa L.
Beschreibung 30-120(-200) cm. Stg kantig, rau, über der Mitte mit aufrecht abstehenden Ästen, nicht sparrig verzweigt. Blätter fiederteilig, grün, lederig, glatt od. spärl. rau behaart, Abschnitte längl. bis lanzettl. Köpfchen einzeln. Hülle 20 mm hoch u. 35-50 mm br. Hüllblätter ohne Nerven, ihre Anhängsel die Nägel der Hüllblätter nicht verdeckend, Hülle deshalb braun schwarz grün gescheckt erscheinend. Krone dklpurpurn, slt heller rot od. weiß.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Centaurea scabiosa: Taxon-Beschreibung (Konzept weiter gefasst als Centaurea scabiosa sensu FloraWeb)
  • Centaurea: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Trocken- u. Halbtrockenrasen, trockne Frischwiesen, Trockengebüsch- u. TrockenWSäume, mäßig trockne Rud., extensiv genutzte Äcker, subalp. Steinrasen, kalkhold.
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg FR-0205376
    zugeordnet zu Taxon Centaurea scabiosa L.
    Fundort Schwäbische Alb, Reutlingen, Hangwiesen bei Eningen (Deutschland: Baden-Württemberg)
    gesammelt am 30.06.1984
    gesammelt von O. Nerlich
    bestimmt am 1984
    bestimmt von O. Nerlich
    Anmerkung zur Bestimmung Verdacht auf subsp. alpestris (Hegetschw.) Nyman. Anhängsel jederseits mit 16 bis 17 Fransen!!
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht