Gelber Günsel (Ajuga chamaepitys (L.) Schreb.)
Deutscher Name Gelber Günsel
Wissenschaftlicher Name Ajuga chamaepitys (L.) Schreb.
Beschreibung 10-15(-25) cm. Von Grund an ästig. Stg niederliegend bis aufsteigend, stumpf 4-kantig, ringsum od. nur auf 2 Streifen behaart, unten oft trübrot, oben drüsig, mit weißen Glieder- u. kurzen Flaumhaaren, hanfartig riechend. Blätter gegenstdg, schmal lanzettl., in 3 lineare Fiedern gespalten, untere oft mit 5 Fiedern. Kelch röhrig bis glockig, zottig, drüsig. Blüten zitronengelb, zu 1-2 in den Blattachseln.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Ajuga chamaepitys: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Ajuga chamaepitys sensu FloraWeb)
  • Ajuga: Gattungsschlüssel
  • Lamiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 9
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Lehmige bis tonige, oft skelettreiche u. extensiv genutzte Äcker, Weinberge, Brachen, kalkstet.
    Gesellschaften Caucalidionlappulae, Alysso-Sedionalbi, Fumario-Euphorbion
    Herbarbelege
    Beleg FR-0205224
    zugeordnet zu Taxon Ajuga chamaepitys (L.) Schreb.
    Fundort Geisa, Roßdörfer Höhe auf Senfacker und dem Grußlberger Wäldchen (Deutschland: Thüringen)
    gesammelt am 26.08.1994
    gesammelt von M. Goldschmidt
    bestimmt am 1894
    bestimmt von M. Goldschmidt
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