Quirl-Tausendblatt (Myriophyllum verticillatum L.)
Deutscher Name Quirl-Tausendblatt
Wissenschaftlicher Name Myriophyllum verticillatum L.
Beschreibung 0,5-3 m lg. Pfl verzweigt, bis auf den Blütenstand untergetaucht, mit überdauernden Winterknospen, grün. Blätter zu 5-6 quirlstdg, kammfg gefiedert, mit fadenfgn Abschnitten. Blütenstand ährig, 5-20 cm lg. Obere Tragblätter fiederteilig, meist mehrmals lgr als die Blütenquirle. Blüten eingeschlechtl., vereinzelt zwittrig. Kronblätter der männl Blüten weißl., der weibl verkümmert. Narben weißl. rosa. Staubblätter 8.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern V (Vorwarnliste)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Myriophyllum verticillatum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Myriophyllum verticillatum sensu FloraWeb)
  • Myriophyllum: Gattungsschlüssel
  • Haloragaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 8
    Lebensform Hydrophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Stehende, mäßig eutrophe bis eutrophe, gering belastete Gewässer mit meist schlammigem Untergrund (Altwasser, Seen, Teiche, Gräben).
    Gesellschaften Nymphaeionalbae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0019338
    zugeordnet zu Taxon Myriophyllum verticillatum L.
    Fundort Zibelle (Niwica) (Polen: Woj. Lubuskie (Lebus))
    TK25/Quadrant 4455/11
    gesammelt am August 1856
    gesammelt von Hugo von Rabenau
    bestimmt am 1856
    bestimmt von Hugo von Rabenau
    Vorschaubild des Belegscans
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