Wald-Ruhrkraut (Gnaphalium sylvaticum L.)
Deutscher Name Wald-Ruhrkraut
Wissenschaftlicher Name Gnaphalium sylvaticum L.
Beschreibung 10-70 cm. Pfl aufrecht, meist unverzweigt, weißfilzig. Stgblätter zahlreich, linealisch bis lineal lanzettl., oberseits verkahlend, mittlere u. obere Stgblätter 1-nervig, 2-5 mm br. Köpfchen zu 2-8 geknäuelt, einen ährenfgn Gesamtblütenstand bildend, 1/3-5/6 der Stglänge einnehmend. Hüllblätter ± dkl gefleckt, mit grünl. gelbem Mittelteil u. hellem Hautrand, meist zerschlitzt. Pappus rötl.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Gnaphalium sylvaticum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Gnaphalium sylvaticum sensu FloraWeb)
  • Gnaphalium: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Mäßig frische Silikatmagerrasen, Waldschläge u. -verlichtungen, an Waldwegen, kalkmeidend.
    Gesellschaften Atropetalia, Nardetalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0009397
    zugeordnet zu Taxon Omalotheca sylvatica (L.) Sch. Bip. & F. W. Schultz
    Fundort Johnsdorf / (Bautzen:) (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4652/33
    gesammelt am 20. September 1920
    gesammelt von Walter Buchwald
    bestimmt am 1920
    bestimmt von Walter Buchwald
    Anmerkung zur Bestimmung bestimmt als Gnaphalium sylvaticum L.
    Vorschaubild des Belegscans
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